Wir setzen unsere Ausrüstungsvorstellung fort und zeigen euch heute unsere Motorsäge.
Auf den ersten Blick vielleicht ein eher ungewöhnliches Gerät für eine Tierrettung – bei bestimmten Einsätzen kann sie jedoch eine wichtige Unterstützung sein.
Gerade bei der Großtierrettung kann es vorkommen, dass ein Tier beispielsweise in einer Stallbox festklemmt und Teile der Umgebung entfernt werden müssen, um das Tier sicher und möglichst schonend befreien zu können.
Auch wenn beispielsweise Teile eines Heubodens entfernt werden müssen, um einen geeigneten Anschlag- oder Ankerpunkt zu schaffen, kann die Motorsäge zum Einsatz kommen. So können wir die notwendigen Voraussetzungen schaffen, um ein Pferd anschließend kontrolliert wieder aufzustellen.
Aber nicht nur bei der Tierrettung selbst kommt unsere Motorsäge zum Einsatz. Auch bei Sturmschäden in Tierheimen, Gnadenhöfen oder anderen Einrichtungen, in denen Tiere untergebracht sind, können wir mit unserer Ausrüstung unterstützen und beispielsweise umgestürzte Bäume oder beschädigte Holzkonstruktionen beseitigen.
Auch bei Katastropheneinsätzen kann die Motorsäge für verschiedene Schneidarbeiten benötigt werden.
Auf dem Bild seht ihr beispielsweise einen Einsatz, bei dem wir mit der Motorsäge Holz für Steher zum Abstützen eines einsturzgefährdeten Stalles abgelängt haben.
Natürlich gehört zur Motorsäge auch die entsprechende Schutzausrüstung. Dazu zählen unter anderem eine Schnittschutzhose, ein Forsthelm und geeignete Schutzhandschuhe. Denn die Sicherheit unserer Einsatzkräfte steht bei jedem Einsatz an erster Stelle.
So ist auch die Motorsäge ein wichtiger Bestandteil unserer Ausrüstung, wenn es darum geht, Tieren in schwierigen Situationen schnell, sicher und möglichst schonend zu helfen.
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